Aufruhr im Wahljahr: IBB überzieht Berliner Kulturbetriebe mit Rückforderungen
Ausgerechnet im Wahljahr 2026 erhalten derzeit zahlreiche Berliner Kulturbetriebe Post von der Investitionsbank Berlin (IBB). Fünf Jahre nach dem Corona-Lockdown fordert die IBB die Gelder zurück, mit denen Kultursenator Klaus Lederer 2020/21 das Überleben vieler Berliner Kulturstätten sicherte. Der Ton der IBB ist ruppig, gesetzte Fristen sind kurz. Viele Rückforderungen sind rechts-widrig, der Senat schweigt sich zu der hemdsärmeligen Praxis der IBB bislang aus.