Beim 8. Symposium zur Informationsfreiheit stellte Prof. Niko Härting die Vorschläge des Deutschen Anwaltvereins zur Reform des Informationsfreiheitsgesetzes vor. Die zentralen Inhalte seines Impulsvortrags sind nun im Tagungsband veröffentlicht.
Anlässlich des 20-jährigen Bestehens des IFG diskutierten Fachleute aus Politik, Justiz, Wissenschaft, Verwaltung und Zivilgesellschaft am 2. und 3. Juni 2026 in Berlin über die Zukunft des Informationsfreiheitsgesetz.
In seinem Impulsvortrag beleuchtete Prof. Niko Härting die Hürden bei der Durchsetzung von Informationszugangsansprüchen. Die Reformvorschläge des DAV betreffen unter anderem den Umgang mit urheberrechtlich geschützten Informationen, die Beschleunigung von Drittbeteiligungsverfahren und eine stärkere Rolle der BfDI.
Die wesentlichen Inhalte des Impulsvortrags wurden im Tagungsband zum 8. Symposium zur Informationsfreiheit veröffentlicht. Der Beitrag „Initiativstellungnahme des DAV zu einer Reform des IFG“ ist dort auf den Seiten 15 und 16 zu finden und gibt einen kompakten Überblick über die praktischen Herausforderungen sowie die konkreten Reformvorschläge.
Weiterführende Informationen
Wer sich vertieft mit den vorgeschlagenen Änderungen und ihren Hintergründen beschäftigen möchte, findet weitere Informationen in der vollständigen Stellungnahme des DAV und im Tagungsband:
→ Initiativstellungnahme des DAV zur IFG-Reform
→ Tagungsband zum 8. Symposium zur Informationsfreiheit 2026