Zum Inhalt springen

Die Publikation von Keivan Mohasseb und Hans Caspar von der Crone analysiert einen Entscheid des Bundesgerichts zur Frage: Können einmal ausgeübte Gestaltungsrechte nachträglich widerrufen werden? Ausgehend von einem Streit über die verspätete Erstellung einer Stockwerkeigentumswohnung untersuchen die Autoren die dogmatischen Grundlagen von Gestaltungsrechten und die Tragweite des Grundsatzes ihrer Unwiderrufbarkeit. Der Beitrag zeigt auf, unter welchen Voraussetzungen ein Wechsel zwischen verschiedenen Rechtsbehelfen dennoch zulässig sein kann, und ordnet die bundesgerichtlichen Erwägungen in den allgemeinen Kontext des Vertragsrechts ein.

Den ganzen Beitrag finden Sie hier.